Erleben Sie die Vorteile der Osteopathie im Gesundheitszentrum Sass und gewinnen Sie Lebensqualität dazu!

Kennen Sie das, dass ...

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Sie schon oft zur Therapie gegangen sind, aber Nichts geholfen hat?
Sie Dauerpatient geworden sind, weil Ihnen die Massage so gut hilft?
Sie Ihre Probleme für ein halbes Jahr losgeworden sind, aber diese trotzdem ständig wieder kommen?
Bei Ihnen körperliche Symptome zusammen mit Stress oder anderen Symptomen auftreten?
Bei Ihnen Heilungsprozesse viel länger dauern als bei anderen?

Bezuschussung zu Ihrem Einsatz.

Seit 2012 werden osteopathische Behandlungen von einigen Krankenkassen anteilig erstattet. Der Osteopath wird mit Ihnen, bei Bedarf, vor Behandlungsbeginn, eine genaue Kostenabsprache treffen. Je nach Region und Behandlungsumfang liegen die Kosten zwischen 80 und 140 Euro.

Das fehlende Puzzleteil.

"Osteopathie ist wie ein Puzzle. Wir suchen nach dem fehlenden Teil und setzen es wieder ein, um den Körper in Einklang zu bringen."

sanft und effektiv.

"Osteopathie ist eine sanfte, aber effektive Art, den Körper zu unterstützen und zu stärken."
- Team -

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Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die für die Untersuchung und Behandlung nur die Hände nutzt und sanfte manuelle Techniken einsetzt. Ihr Ziel ist es, Funktionsstörungen zu lösen und die Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren, um dessen Selbstregulation (Homöostase) wiederherzustellen. Dabei wird jeder Patient immer als Ganzes erfasst und respektiert.

Fachliche Kompetenz.

Die Osteopathie basiert auf präzisen Kenntnissen medizinischer Grundlagenfächer wie Anatomie, Physiologie, Pathologie, Biomechanik und Embryologie. Die Wirksamkeit osteopathischer Techniken verlangt eine hohe fachliche Kompetenz und einen langjährigen, geschulten und sehr feinen Tastsinn. In der Osteopathie wird immer der gesamte Organismus als Einheit untersucht und behandelt. Je nach Beschwerden kann dabei ein bestimmter Teilbereich im Vordergrund stehen.

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Der Ablauf.

Zu Beginn der Behandlung steht ein ausführliches Anamnesegespräch.
Der Osteopath erfragt die Krankengeschichte seines Patienten und sieht, soweit notwendig, ärztliche Befunde ein.

Anschließend folgt eine Reihe aktiver und passiver Tests.
Dabei überprüft der Osteopath die Symmetrie und Haltung des Körpers sowie dessen Beweglichkeit.

Auf der Behandlungsliege wird palpiert: Der Osteopath tastet mit seinen Händen den Körper ab und "horcht" in diesen hinein.
Dabei wendet er osteopathische Techniken an, mit denen er Funktionsstörungen erkennen und behandeln kann.

Funktionsstörungen zeigen sich in Form von verändertem Gewebe oder eingeschränkter Bewegung im Gewebe. Mit seinen Techniken versucht der Osteopath die Beweglichkeit der Struktur wiederherzustellen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen.

Die Osteopathie behandelt also keine Krankheiten, sondern verschafft dem Körper die Möglichkeit, sich selbst zu heilen.

Eine osteopathische Behandlung besteht meist aus drei bis fünf Sitzungen.
Manchmal reicht auch eine einzige Sitzung, bei schwerwiegenden oder chronischen Beschwerden können jedoch mehr als fünf Sitzungen angezeigt sein.

Eine Sitzung dauert in der Regel 40 bis 60 Minuten.

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